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WellBad’s neues Album „HEARTBEAST“ ist am 07.Juni 2019 erschienen!!!

Jetzt neu – die zweite Singleauskopplung „Bad day for the Blues“. Ein Feature mit der zum JUNO AWARD 2019 nominierten Samantha Martin aus Kanada.

Wollt ihr das Ganze mal Live sehen? Dann clickt einfach auf Gigs.

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„HEARTBEAST“ könnt ihr auf Amazon bestellen.

Außerdem könnt ihr alle WellBad-Alben auch hier auf unserer Homepage bestellen. Contact

“Well done, WellBad!” – DIE WELT
“Ein Phänomen!” – CLASSIC ROCK
„Eine Stimme, die Autos entlackt!“ – REEPERBAHN FESTIVAL
Ausgeszeichnet vom Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017

Diese Stimme klingt wie hundert Leben. Daniel Welbat singt, als hätte er Jahre in den dunkelsten Bars abgehangen. Den Stift fest in der Hand, nervös kritzelt er seine Texte auf vergilbte Bewirtungsbelege, die Augen wandern durch das belebte Lokal. Er ist auf der Jagd nach Geschichten, nach Träumen.

„Die kleinen Dinge, ganz groß erzählen“. Das ist sein Ziel!

Sein neues Album HEARTBEAST ist eine Hommage an seine große Liebe: den Film. Als Spross einer Künstler -und Filmemacher-Familie verbrachte Welbat seine Jugend größtenteils auf Filmsets. „Das hat mich geprägt. Der elektrisierende Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Wahrheit und Kunst. Ich wollte diesem Teil meiner Welt ein Album widmen. Und darum ist HEARTBEAST der Soundtrack, zu einem Film, der niemals gedreht wurde.

Der HEARTBEAST-Plot ist Brennstoff für eine mitreißende Live-Performance. Erzählt wird die Story von E.L. Kruger. E.L.‘s wilder Ritt entlang der Abgründe des Seins dauert zwölf Songs.
Roots Rock verliebt sich in Hip Hop. Jazzige Geistesblitze werden vom Blues wieder auf den Teppich geholt. Herrliche Melodien und catchy Hooks laden zum Verlieben ein und lassen einen nur schwer wieder los. Und bei allem sorgt die großartige Band mit packendem Groove für diesen leichten Zugang zu den ausgeklügelten Arrangements.

Die Ouvertüre: „Young“. Stampfend, pulsierend, ein Tanz auf dem Vulkan.

Mit verzerrter Stimme stellt der 29-jährige Songwriter klar: „Ain’t too done to die young!“

„Elephant Man“ erzählt die wahre Geschichte Joseph Merrick’s. Dem sogenannten Elefantenmenschen. Über den rap-artigen Gesang und das Grölen des Bass-Saxophons hinweg, führt Daniel Welbat sein Publikum tiefer hinein in seinen ganz persönlichen Lebensfilm.

Im ‚Uptempo‘ Song „Robbery“ wird der Zuhörer schlagartig Zeuge eines Raubüberfalls. Jedoch geht es hier weniger um einen materiellen Diebstahl, vielmehr um das brutale Ende einer tragischen Liebesgeschichte.

Bei „Heal A Wound“ gleicht sein Gesang einer Reise auf den Traumpfaden des Blues, mitten durch die düsteren Orte der Seele. Doch das Ende ist auf bizarre Weise versöhnlich und hoffnungsvoll: „Be grateful! You still got a body left to ruin“

„Skeleton“ ist ein mystischer Tanz, ein Heilungsreigen, bei dem man die Sorgen und den Schmerz ‚wegtanzen‘ soll.

Von „The Void“, einem urschrei-ähnlichen Gruß an die längst Verlorenen und Vergessenen, führt der Film über den pumpenden E-Gitarren Sound von „The Overfeeding“, den hysterisch-verzweifelten Beat von „Off-Tuned Body“, hin zu einer eiskalten Abrechnung mit einer verflossenen Liebe bei „Limited Tears“. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, denn bei „Bad Day for the Blues“, einem skurrilen Liebes-Duett zweier suchender Seelen, finden die Liebenden wieder zueinander.

„Let it Sin“ öffnet eine neue Falltür im Wellbad’schen Erzähl-Kosmos und inzwischen hat man längst vergessen, was noch Realität und was schon Fiktion ist.

Allerdings ist das auch nicht mehr so wichtig, denn da beginnt bereits der letzte und intimste Song des Albums: „Spit it Out“. Ein letztes Aufbäumen, ein letzter wohliger Seufzer, ein episches Liebeslied über die Liebe selbst. Und dann ist der Film zu Ende.

HEARTBEAST ist der vierte Longplayer von WellBad und wurde erneut von Stephan Gade (Udo Lindenberg, Ina Müller) produziert.

2011 erscheint mit „Beautiful Disaster“ das Debüt und schlägt in Hamburg Wellen, es folgen „Judgement Days“ (2015) und „The Rotten“ (2017).
WellBad gewinnen 2015 die German Blues Challenge als beste Band.

Der Preis der Deutschen Schallplattenkritik setzt „The Rotten“ 2017 auf die Bestenliste.

Sie spielen TV-Auftritte zur Primetime (ZDF, ARD, RTL, NDR), sind im Vorprogramm von Robert Cray, Oli Brown und Tito&Tarantula unterwegs.
2018 begeistern sie in der berühmten Hamburger Elbphilharmonie das Auditorium.

WellBad treten bei internationalen Festivals auf in Memphis (USA), in Torrita di Siena (Italien) und bei der Canadian Music Week in Toronto.

Eine ‚Kanada-Connection‘ findet sich ebenfalls auf der neuen WellBad-Schallplatte wieder: Nachdem Daniel Welbat in Hamburg ein Konzert von Samantha Martin, dem kanadischen ‚upcoming‘ Bluesstar, besucht, kommen die beiden Künstler Backstage ins Gespräch. Am nächsten Tag stehen sie gemeinsam im Studio und singen „Bad Day For The Blues“ für HEARTBEAST ein.

Nach dem Release-Konzert im Juni 2019 geht die 5-köpfige Hamburger Band auf HEARTBEAST-Tour. In ihre Live-Auftritte stecken WellBad jede Menge Herzblut. „Wir bringen 120 Prozent Leidenschaft auf die Bühne, wir lieben es“, blickt die Band voller Vorfreude auf die anstehende Tour quer durch die Republik. WellBad-Shows fühlen sich an wie ein Trip durch Himmel und Hölle, der keine Empfindung ausspart, tief berührt. Daniel Welbat lebt seine Songs auf der Bühne, er nimmt sein Publikum mit auf eine berauschende Jagd nach Geschichten, Träumen, Licht und Liebe.

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